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Wirst Du ein Teil des Ganzen

Wird das Ganze ein Teil von Dir

Aus dem künstlerischen Forschungsprojekt „all inclusive“ ist unter der choreografischen Leitung von Katja Gluding und Belinda Winkelmann eine abendfüllende Tanzperformance entstanden. 6 Tänzer/innen konfrontierten sich über 8 Wochen im (Tanz)Kunstraum  mit der Bereicherung sowie der Herausforderung einer Normalität der Unterschiede. Gegenseitiges Anschauen, gemeinsames Hinschauen, Konfrontieren und Beobachten,  Exklusivität, Inklusivität, Inklusion und Exklusion …  erfahren, ins Außen kreiert, sichtbar gemacht. Rausfallen, Reinfallen. Individualität leben und  sich dann wieder als  one body erleben-  im unmittelbaren Prozess des Kennenlernens auf Augenhöhe.  

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Premiere:                                                                            8. Februar 2019        19:30

Kammerbühne E- Werk Freiburg

Weitere Aufführungen                                                   9/10. Februar 2019   19:30

Kammerbühne E- Werk Freiburg

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Eine Produktion von:  com.dance e.V.

Unterstützt von:

Kulturamt Freiburg, Sparkasse Freiburg, GLS Bank, Aktion Mensch, LAFT

In Kooperation mit:

Caritasverband Freiburg- Stadt e.V. , E- Werk Freiburg

 

 

 

 

Bild: Jennifer Rohrbacher

http://www.badische-zeitung.de/theater-2/tanz-als-gemeinsame-sprache

 

all inclusive- Ein Forschungsprojekt  von  Belinda Winkelmann

und Katja Gluding

In Kooperation mit: com.dance e.V. ,  Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. , E-Werk Freiburg

 

 

 

 

 

Inklusion-14

Das  zeitgenössische Tanzperformance-Projekt von Belinda Winkelmann (DE/CH)  und Katja Gluding (DE)  setzt sich mit dem Thema INKLUSION im  Kunstraum auseinander.

7 Tänzer/Tänzerinnen stellen sich kritisch der Herausforderung der Inklusion und kreieren nach den Grundsätzen des Inklusionsgedankens eine zeitgenössische Tanzperformance.  Inklusion bildet den Rahmen sowie den künstlerischen Inhalt des Projektes.

Nach Hinz (Soziologe, Sozialforscher) beschreibt Inklusion die Verschiedenheit von Menschen als bereichernde Vielfalt. Inklusion wendet sich gegen die Zwei-Gruppen-Kategorisierung wie Behinderung – Nicht Behinderung, Deutscher und Ausländer, Heterosexuelle und Homosexuelle, Gebildete – Nicht Gebildete etc.  Dementsprechend geht es bei Inklusion nicht um die gesellschaftliche Zugehörigkeit von Menschen mit Behinderung oder gar um die Inklusion von Menschen mit Behinderung. Es geht vielmehr um die Überwindung defizitärer Kategorisierungen.

Eine Utopie? In einer Gesellschaft in der es um weiter, höher, schneller, attraktiver, jünger intelligenter und leistungsfähiger geht? Das Kollektiv setzt sich tänzerisch mit Inklusion auseinander und gibt der Thematik eine körperliche Transparenz.

Aus dieser künstlerischen Auseinandersetzung entsteht eine Tanzperformance über das Sichtbarmachen von Kategorisierungen und ein Hinterfragen der Notwendigkeit dieser. Eine physische Konfrontation, ein bewegter Perspektivenwechsel der Tänzer/innen transportiert in den Zuschauerraum: Auf der Bühne werden 7 Tänzerinnen/Tänzer zu sehen sein, 7 Menschen mit unterschiedlichen kognitiven, körperlichen  und anderen identitätsstiftenden  Besonderheiten, die sich im Kollektiv mit der „Normalität der Unterschiede“  auseinandergesetzt   haben.

Aus der tiefen Überzeugung, dass kulturelles Schaffen Pionierarbeit für gesellschaftliches Denken und Handeln leisten kann, ist das Kreieren eines inklusiven Raums ein zentrales Anliegen dieses Projekts. Der Inklusionsgedanke der in dem Projekt all inclusive realisiert und verkörpert wird, wird für eine breite Öffentlichkeit zugänglich und erfahrbar gemacht.

all inclusive ist ein inklusives Tanzprojekt von Belinda Winkelmann und Katja Gluding im Namen des Vereins com.dance e.V.  in Kooperation mit dem Caritasverband Freiburg-Stadt e.V. , der Katholischen Hochschule Freiburg sowie dem E-Werk Freiburg.

 

Öffentliche Termine:

FR 7.12.2018  / 17.00- 19:30 Uhr  Inklusiver Tanzworkshop  mit anschließender  Diskussionsrunde

MO 10.12.2018 / 11:00 bis 16:00 Tag der offenen Probebühne

FR 14.12.2018  / 18.00Uhr Showing: Work in Progress mit anschließender Diskussionsrunde

SÜDUFER Freiburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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